Skiclub Kelkheim e.V. - Verein zur Förderung des Skisports
Pistenpost 81
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Schneeball 81

Liebe SCK-lerinnen!

Das verheerende Unglück in Kaprun erschüttert insbesondere unsere Zunft. Gerade vor Beginn der neuen Saison hat sich eine weitere schwere Katastrophe, den sich in jüngster Zeit in der Alpenregion mehrenden, hinzugefügt. Vielleicht wird die Ursachenermittlung es noch belegen können, ein Unglück das unter Beachtung unfallverhütender Maßnahmen wohl vermeidbar gewesen wäre. Ob von Passagieren, Betreibern oder Konstrukteuren Fehler begangen wurden sei vorläufig dahin gestellt. Wenn nicht gerade Passagiere diesen Brand durch Leichtfertigkeit oder Übermut selbst verursacht haben sollten, wird sich zeigen, dass sie wegen des Fehlverhaltens oder der Nachlässigkeit Anderer ihrem Schicksal machtlos ausgeliefert waren, ohne auch nur die geringste Chance einer Einflussnahme.

Es sei jedoch angesichts dieses Dramas daran erinnert, dass sich andererseits während der Ausübung unseres so geliebten Sportes in jeder Saison sehr viele schwere Unfälle ereignen über die keine Medien berichten, die im jeweiligen Einzelfall jedoch oft nicht minderes Leid verursachen. Es handelt sich hierbei leider zumeist um Unfälle die durch anderes, persönliches Verhalten vermeidbar gewesen wären. Durch Beachtung einfacher Regeln im Umgang untereinander und das Respektieren von Naturräumen, die Tieren und Pflanzen vorbehalten bleiben sollten, ließe sich ein Großteil dieser ebenso stets als tragisch empfundenen Unfälle vermeiden. Vor Beginn der Saison und unter dem Schock dieses Ereignisses möchte ich deswegen dringend daran erinnern, dass es im Einzelfall stets Mittel zur Unfallverhütung gibt, sei es die Winterausrüstung des Fahrzeuges oder die Funktionsfähigkeit der Sportausrüstung.

Aber auch schon auf dem Wege zum Skiort ist die Beachtung von Verkehrsvorschriften und der Regeln des fairen Miteinanders der beste Beitrag zur Steigerung der Winterfreuden und der Vermeidung persönlichen Leides und das der Mitmenschen.

Ich möchte daran erinnern, dass der Internationale Skiverband (FIS) schon vor Jahrzehnten jeweils 10 wichtige Regeln zur Vermeidung von Unfällen auf Pisten und Loipen erarbeitet hat, die so genannten " FIS-Verhaltensregeln ". Dabei handelt es sich um ganz einfache Regeln, die jedem Wintersportler geläufig sein sollten, im eigenen Interesse. Leider haben jedoch allzu viele, gerade die nicht einem Skiclub angehörigen Sportbegeisterten, bisher nie etwas davon vernommen. Und vor diesen Rabauken gilt es sich durch noch mehr Umsicht zu schützen.

Euer Reise- oder Übungsleiter wird Euch gerne am Skiort nochmals informieren. Während der Saison werden diese Regeln jetzt auch in der Gymnastikhalle unter unserem Emblem ausgehängt sein.

Ich wünsche allen eine herrliche, schneereiche und unfallfreie Saison 2000/2001.

Autor: Alfred Herrmann

 

Alfred Herrmann ist seit 1976 Mitglied und seit vielen Jahren Vorsitzender, nachdem er vorher 12 Jahre lang Sportwart Nordisch war. Wie auf dem nach ihm benannten Steig zum Staufen geht’s unter seiner Leitung mit den Alpinen und Nordischen stetig aufwärts. Der Vorzeigesportler besitzt nicht nur einen vollen internationalen Worldloppet-Pass, sondern auch als Instructor Nordic die „einzig wahre“ Kompetenz für das Nordic Walking. Die beliebten Skiwochen in Ramsau sind ohne ihn nicht vorstellbar. Seinem Ruf, gelegentlich auf „stur“ zu schalten, ist das neue Clubheim zu verdanken. Als Hausphilosoph versucht er immer wieder mit seiner Rubrik „Schneeball“, Lawinen neuer Ideen ins Rollen zu bringen.

Tal Total - total genial

Seit vielen Jahren schon werden einmal im Jahr die Rheinuferstraßen zwischen Rüdesheim und Koblenz für den motorisierten Verkehr zwischen 9 und 19 Uhr an einem Sonntag im Sommer gesperrt. Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Massenveranstaltungen und habe mich nun also viele Jahre erfolgreich um eine Teilnahme an diesem Spektakel gedrückt. Doch es war soweit, wir machen mit.

Sonntags morgens 7 Uhr Weckruf, Blick in den Himmel - nicht sehr vielversprechend. Der Himmel hängt voller Wolken und der Wetterdienst (auf den ich sonst auch nicht höre) hat Regen angesagt !! Der Treffpunkt an der A 66 - ein gutes Dutzend unverdrossener SCK - Mitglieder hat sich eingefunden. Nun gut sage ich mir, wir fahren mal hin, es zwingt uns ja keiner aufs Rad und wenn es regnet schon gar nicht. Im Konvoi geht es nach Lorsch, wo wir an der Uferstraße eine lange SCK Autoschlange parken und die Räder werden vom Dach geholt.

Es regnet (noch) nicht. Zwei Rollskifahrer und der Rest auf den Rädern starten mehr oder weniger gut gelaunt von Lorsch in Richtung Loreley und als erstes Ziel wurde St. Goarshausen vereinbart.

Es ist ein tolles Gefühl auf der von Autoverkehr freien Rheinuferstraße dahinzurollen, vorbei an den berühmten Burgen und den bekannten Weinorten. Die Straße ist fast eben und es rollt so vor sich hin. Ab und zu düst ein Zug an uns vorüber, die Schiffe auf dem Rhein sind nicht so schnell wie wir. Die Loreley wird passiert und es ist fast wie auf einer Kitschpostkarte, es kommen einem Rhein- und Weinselige Schnulzen in den Kopf aber es macht wirklich Spaß - es ist ja auch noch nicht so viel los auf der Straße wegen dem verhangenen Himmel und so kommen wir kurz vor 11 Uhr in St. Goarshausen an.

Wirklich hartgesottene Sportler sitzen an den Kuchentheken und verschlingen die ersten Kalorienbomben, andere werden vom Grillmeister des Gesangvereines in die hohe Kunst des Steakgrillens eingewiesen.

Der Himmel hängt immer noch voller Wolken aber es regnet immer noch nicht. Die zwei Rollskifahrer lassen wir in der Obhut einer einzelnen Dame mit dem Rad denn die Hauptgruppe will noch mehr autofreie Rheinuferstraßenkilometer in Richtung Koblenz. Es gibt noch einige Chancen den Rhein zu überqueren, denn das ist unser Ziel: auf der anderen Rheinuferstraße den ganzen Weg zurück nach Lorsch. Mal sehen wie weit wir kommen. Da kommt ja auch manchmal die Sonne durch - man glaubt es kaum, typisch Wetterdienst. Aber offenbar fahren wir den Niederschlägen davon oder hinterher.

Nach ca. 30 km sind wir in Filsen und queren den Rhein mit der Fähre nach Boppard. In fast jeder Gemeinde an der Strecke gibt es Verpflegungsstationen und Unterhaltung für die Radler und sonstigen Beteiligten und wir entschließen uns zu einer Mittagsrast bei einem Pfarrfest - man hatte schon gute Erfahrungen mit Pfarrfesten in früheren Jahren gesammelt. Diese Mittagsrast war ein Volltreffer in kulinarischer Hinsicht und daher jeden Meter zusätzliche Steigung wert.

Eigentlich wollte ja keiner mehr so richtig aufs Rad nach dem Salatbüffet mit Schwenksteak und als Nachtisch himmlische Kuchen nach Hausfrauen Art.

Aber es half kein Jammern, die Strecke war noch immer ca. 20 km lang und der Himmel immer noch voller Wolken. Kurz hinter Bacharach hängt plötzlich ein SCK - Hemd auf der Hecke eines Restaurantgartens - Oh Wunder wir haben die zwei Rollskifahrer und die einzelne Dame wiedergefunden. Zusammen machen wir uns auf den Rest der Strecke und radeln bis Niederheimbach. Wir sind auf der Fähre und jetzt - erst jetzt - regnet es. Wir müssen ja nur noch zu den Autos radeln. Der Abschluß in einer Straußwirtschaft war eng und zünftig und als wir dann endlich den Heimweg antreten öffnet der Himmel die Schleusen und es schüttet wie mit Eimern.

Fazit: Es war ein toller Sonntag mit Wetterglück und manch nostalgischem Gedanken. Beim nächsten Mal werde ich mir noch ein bißchen mehr Zeit lassen und die wirklich wunderschöne Landschaft ab und zu einfach genießen.

Autor: Gisela Penske

 

Radtour Rheingau - Weingau am 9. Sep.

Die Sonne stand schon hoch am am blauweißen Postkartenhimmel, als sich eine stattliche Gruppe wackerer Radler vom Skiclub Kelkheim am Rheinufer von Eltville aufmachte, den Rheingau zu einem leichten, geselligen Ausflug unter die Reifen ihrer Mountain-bikes oder Tourenräder zu nehmen.

Mit leichter Verspätung setzte sich der bunte Troß in Bewegung, durchquerte die Sekt-und Rosenstadt zügig, um nach einem unmerklichen Anstieg, das erste Etappenziel, Kiedrich, zu erreichen. Im Vorzeige-Weindorf, das mit seinem mittelalterlichen Ortskern, seinen Adelshöfen und hübschen Winzerhäusern ans deutsche Gemüt rührt, sahen wir kurz in die kostbare Valentins-Kirche in reinstem gotischen Stil und ausgestattet mit der ältesten, noch spielbaren Orgel Deutschlands.

Dann durch den Ort stetig bergauf und die ersten Schweißperlen tropften zu Boden bis der Panoramablick auf der Anhöhe hinter Kiedrich erreicht war.

Unter uns breitete der Rheingau seine Rebhügel und Dörfer aus, begrenzt vom silbernen Band des Stroms, Europas meistbefahrener Wasserautobahn, die hier in ihrer Ost-West-Passage zahlreiche beruhigte Wasserflächen zwischen Inseln und Steinwällen aufweist. Der Blick auf diesen Lustgarten der Natur wirkte wie ein Therapeutikum.

Wenige hundert Meter abwärts erwartete uns in einem stillen Seitental mit Kloster Eberbach das bedeutendste mittelalterliche Kunstdenkmal Hessens, das deutsche ”Weinkloster” schlechthin, das 1136 von Zisterziensermönchen aus Burgund gegründet wurde. Wir suchten geistige Erbauung im Klostergarten, nahmen die Geburtsstätte des Rheingauer Weinbaus in uns auf und erinnerten uns, daß der Weinbegriff ”Kabinett” von hier stammt, wo heute Musikveranstaltungen, Weinversteigerungen und - Seminare sowie festliche Proben stattfinden. Durch die weitläufige Anlage dieser Hochburg der Rheingauer Weinkultur ging es an dem bereits geöffneten Gutsausschank vorbei in flotter Fahrt wieder rheinwärts zur Staatsdomäne ”Steinberg”, dem Lieblingsweinberg der Eberbacher Mönche.

Diese 32 Hektar große Weinlage ist von einer drei Meter hohen Mauer umgeben, was weltweit nur noch einmal in Burgund vor kommt. Ein Ausschank zwischen den Rebzeilen lockte zur Verkostung. Wohl kaum anderswokann man einen Wein so unmittelbar am Ort seines Entstehens probieren und so ließen wir gern die Sonne des letzten Jahres in den Gläsern aufgehen und genossen einen kernig-rassigen Riesling.

Ein geradezu toskanischer Blick bot sich uns dazu ins weinberühmte Tal. Rollende Hügel, auf denen Weinreben wie Teppiche lagen, verebbten zum Rhein hin, von der Sonne Gold umschwebt. Im Zauber dieses Bildes gefangen, begann wir, uns die Umgebung trinkend zu erschließen. Von diesem Kleinod aus weiter auf Weinbergswegen westwärts. Sanfte Hügel wurden überwunden und Kurs auf Schloß Vollrads genommen. Das Weinschloß mit dem Kern einer Wasserburg, von Rieslingreben umzingelt, empfing uns um die Mittagszeit mit einem umlagerten Weinstand im Innenhof, wo wir die jüngsten Produkte aus der über 800-jährigen Weinbaugeschichte dieses Uradelshofes verkosteten. Die Nummer 10 war mit allen guten Weingeistern gesegnet, eine Harmonie aus Finesse und Eleganz, die in einem einzigartigen Zusammenspiel von feinen Fruchtaromen und reifer Säure mit einer ungewöhnlichen Geschmacksfülle aufwarten konnte.

Rieslingbeschwingt, mit von Sonne und Wein geröteten Gesichtern, rollte das fröhliche Rudel zurück in die Ebene, um sich am Ortsrand von Winkel abermals nach Westen zu wenden, durch die Weinberge, in denen rote und weiße Trauben ihrer Vollendung entgegenreiften, vorbei an idyllisch gelegenen Straußwirtschaften, bis der Olymp des Rheingaus und der Inbegriff aller historischen und aristokratischen Rheinweingüter rechter Hand ins Blickfeld kam. Majestätisch thronte das Weinschloß Johannisberg über der ordentlichen Schraffur der aufgebundenen Rebzeilen und bei diesem Anblick rutschte den Radlercracks das Herz in die Oberschenkel und sie verzichteten mit überlegenen Mienen auf den Aufstieg, auf die Qual, sich im kleinsten Gang zu versuchen, auf den legendären Ausblick auf die die Gegend wie ein Netz der Fröhlichkeit durchziehenden Weinberge und die jenseits des Rheins liegenden Hügel Rheinhessens und des Hunsrücks, die im blaugrauen Dunst des Nachmittags wie ineinandergeschobene Kulissenteile erschienen.

Vielleicht waren es auch die körperlichen Mängelerscheinungen, die sich durch ausgetrocknete Kehlen und leeren Mägen bemerkbar machten, die uns diesen Geburtsort der Spätlese ungewürdigt passieren ließ, um nun unwiderstehlich eine flacher gelegene Weinquelle anzufahren.

Und da an jenem Wochenende Tage der offenen Keller waren, hatten wir keine Schwierigkeit, einen Winzerhof mit Straußwirtschaft zur einer feucht-fröhlichen Einkehr zu finden, einen dieser Lebensräume und Refugien für Schoppestecher und Schnutedunker, wo die Geselligkeit gedeiht. Der Winzer in Geisenheim, bei dem plötzlich an die 30 Fahrradfahrer einfielen, erwies sich als Organisationstalent und in Windeseile hatte er mit seinen Helfern Tische und Bänke aufgestellt und mit Wasser- und Weinflaschen für den ersten großen Durst bestückt. Auch die Grundnahrungsmittel dieser geselligen Lokal-Gattung, die sich seit den Zeiten Karls des Großen gleichbleibender Beliebtheit erfreut - überbackener Winzerweck und Spundekäs - ließen nicht lange auf sich warten. Einige Stufen tiefer, im Schattenreich des Kellers, hatte der Winzer gemäß der Losung des Wochenendes seine Erzeugnisse zur Probe aufgebaut. Die Versuchung ist groß an diesen Tagen; man darf ihr nur nicht widerstehen, doch bei einem wohlschmeckenden Riesling ist jeder Widerstand schnell dahin.

Beflügelt vom Wein und gestärkt durch die Schlemmerschnitten nahmen wir wieder Fahrt auf, radelten an den Gewächshäusern der Forschungsanstalt für Wein- und Obstbau vorbei in Richtung Rüdesheim.

Die mächtigen Mauern des Klosters St. Hildegard, wo Weinbau von Nonnenhand praktiziert wird, grüßten von der Höhe und etwas weiter schaute die Germania des Niederwalddenkmals weiterhin wachehaltend auf den deutschen Sehnsuchtsstrom. Wir rollten von der Bergseite her nach Rüdesheim hinein, abseits der Ströme weinreiselustiger Touristen, und suchten sogleich den Leinpfad, der uns am Rhein entlang zurückführte.

Im Windschatten der Weinschlösser, vorbei am Yachthafen von Oestrich und unbehelligt von Fahrradfamiliengemeinschaften, die sonst den Uferpfad unsicher machen, erreichten wir den Weinprobierstand von Hattenheim, die wohl am schönsten gelegene Weinquelle dieser Art, und sorgten dafür, daß unser Weinpegel sein Niveau halten konnte.

Langsam sank die Sonne und tauchte Fluß, Pappelalleen, Wiesen und Weinberge in warmes Licht.

Doch noch ein letztes Mal sollte uns die Öchsle-Radtour zum Weine führen, und so kam uns entgegen, daß das Weingut des Grafen von Schönborn zu einem Fischwochenende geladen hatte. Auf einem weinbestandenen Hügel im Ortsbereich von Hattenheim lockten ein Zelt und Weinstand zur Einkehr und fränkische Fische wurden fritiert und in beachtlichen Größen auf die Tische gebracht. Die einen schnupperten am herzerwärmenden Bukett des sündhaft verführerischen Spätburgunders, andere badeten ihre Kehlen noch etwas im Riesling-Edelstoff des Flaschenbarons. So ergab sich ein fröhliches Abschlußbeisammensein und Hubert überreichte mit frohen, resümierenden Worten dem für die vinologischen Momente des Tages verpflichteten Reiseleiter noch ein Paar ”Riesling-Socken”, verziert mit dem Emblem der einheimischen Comic-Figur Rheingauner , für künftig wohltemperierte Weinflaschen.

In der hereinbrechenden Dämmerung wurde endlich noch Erbach passiert und die hessische Riviera am Gestade zu Eltville hatte uns wieder. Ohne Ausfälle und Schäden waren rund 45 km durch ein altes Kulturland zurückgelegt worden, ein Erlebnistag für Genießer mit Weinantenne und ein weinseliger Ausflug zur seelischen Erfrischung.

Autor: Karlheinz Haubs

 

Das ostalgische Sommerfest

Zur Bildergalerie vom Sommerfest 2000

Bei besserem Wetter als vorhergesagt war das Sommerfest auch dieses Jahr wieder gut besucht. Unter dem Motto “Ostalgie” sollte diesmal das Leben der neuen Bundesländer zu Zeiten, bevor sie neu waren, etwas nähergebracht werden. Bereits am Eingang wurden die Besucher mit dem Check-Point Charly konfrontiert.

Dort wurden Fotos für die Akten gemacht, man mußte eine Eingangskontrolle mit dem Metalldedektor über sich ergehen lassen und wenn man nicht verhungern oder verdursten wollte, war es ratsam, an der Zwangsumtauschstelle seine wertlosen Westmark in Ostmark umzutauschen.

Nicht eingeweihte Spaziergänger konnten sich diesbezüglich auch eines Kopfschüttelns mitunter nicht erwehren. Dies mag jedoch eher daran gelegen haben, daß diese nicht wußten, wie angenehm es hinter unserem Check-Point Charly war.

Denn einmal den Westsektor verlassen und am Ufer des Wannsee (nach der Wende wurde er in “Braubachweiher” umbenannt) niedergelassen, fühlten sich doch alle bei östlich-kulinarischen Genüssen wie Thüringer Würstchen, Broilerschenkel, Spreewälder Gurken, Radeberger Bier und vielen anderen Köstlichkeiten sehr wohl, natürlich fehlte auch der Rotkäppchensekt nicht.

Für die richtige Stimmung sorgte der Discjockey, der natürlich Songs wie den "Sonderzug nach Pankow" etc. auflegte. Natürlich durften auch die Auftritte des Organisationsteams nicht fehlen. Es gab Ost/West-Nachrichten für gute und auch informative Unterhaltung, aber auch die im Originaldialekt vorgetragenen Werbespots und die Tanzeinlage ernteten viel Applaus.

Als dann noch der Bierpreis heruntergesetzt wurde, gab es kein Halten mehr.

Und wer beim Tanzen wieder Appetit bekam, konnte mit einer “Soljanka” (Restesuppe) den Magen wieder füllen.

Bevor man den Nachhauseweg antrat, war es ratsam, sein bei der Eingangskontrolle gemachtes Foto mitzunehmen, um sich nicht später in den Stasiakten wiederzufinden. Ein super Fest mit einem tollen Motto und wie jedes Jahr mit tollen Ideen.

Eure Ost/West-Reporter

Autoren: Sandra Kanieß, Ralph Schiffer

 

Offene Badminton Meisterschaften SC Kelkheim im Mixed Doppel

Am Sonntagmittag 22.10.2000 trafen sich 18 hochmotivierte Badminton-Cracks in der Turnhalle Sindlingerwiesen. Die Einladung und den technischen Gesamtablauf hatte Sandra, die Turnierchefin, perfekt geplant. Die dreiköpfige Turnierleitung Bianca, Melitta und Marion, führte souverän durch das Turnier.

Den Spielplan hatte Stefan bis tief in die vorangegangene Nacht ausgearbeitet und auf alle Eventualitäten, z. B. gerade oder ungerade Teilnehmerzahl, Absagen usw. abgestimmt. Der Spielmodus: Zweierpaarungen, die willkürlich zusammengestellt und durch Auslosen einer Startnummer festgelegt wurden, 12 Minuten Spielzeit ohne Seitenwechsel, die Spieler der Siegerpaarung aus jedem Spiel konnten sich jeweils 2 Punkte notieren lassen, bei einem Unentschiedenen gab es 1 Punkt. Am Schluß wurden die Punkte jedes Einzelspielers addiert. Da kam schon Spannung bei der Bekanntgabe der Paarungen auf.

Hoffentlich habe ich einen starken Partner wird sich so mancher gedacht haben, denn ein bißchen Glück gehörte eben dazu und das war auch gewollt, denn das Turnier sollte vor allem Spaß machen. Darum wurde nach der Hälfte der Spiele eine großzügige Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen eingelegt.

Das Kuchenbufett, das jeder Bäckerei zur Ehre gereicht hätte, wurde von den Teilnehmern mitgebracht. Danach ging es mit viel Engagement in die zweite Halbzeit.

Dann der Höhepunkt des Turniers, die mit Spannung erwartete Siegerehrung:
Kurt, der Spieler mit den meisten gewonnenen Spielen wurde zum Turniersieger gekürt. Stefan, dem die Strapazen der nächtlichen Planung nicht anzumerken waren, glänzte mit einem hervorragenden zweiten Platz. Den undankbaren dritten Platz teilten sich Jörg und Marcus.

Die weiteren Plazierungen sind der nachfolgenden Liste zu entnehmen:

  1. Kurt Kroneberger
  2. Stefan Passarge
  3. Marcus Jacob / Jörg Rosenthal
  4. Hans-Jürgen Pispers
  5. Ludwig Franzisket
  6. Harald Brosch
  7. Marc Altenberg / Doris Franzisket / Sandra Kanieß / Wolfgang Röseler
  8. Harry Ott / Ralph Schiffer / Matthias Wolf
  9. Tobias Henties
  10. Simone Henties / Michael Leibssle
  11. Regina Cloos

Nach der Siegerehrung ging es zu einem gemeinsamen Abendessen zum Griechen, wo ein Tisch vorbestellt war. Wir bedanken uns für eine gelungene Veranstaltung bei allen Organisatoren.

Autor: Michael Leibssle

 

Wer kennt Michael Leibssle nicht? Sportlich gesehn kann er fast alles – so scheint es. Gibt es Zweifler? Die lassen sich schnell überzeugen, am besten durch Teilnahme an der mittwochs-Skigymnastik oder an einer von Michael organisierten alpinen Reise, in der er als DSV-Übungsleiter überzeugt.

Hessische Rollski-Bergmeisterschaft 2000

Relativ früh hatten sich die Verantwortlichen des SCK für die Ubernahme der HM - Berg entschieden. Entsprechend wurden die Vorbereitungen begonnen. Was zunächst einfach aussah, entwickelte sich schließlich zum Genehmigungsmarathon.
Nach einer unkomplizierten Gestattung von Termin und Wettkampfstrecke durch die Bundeswehr, quasi Eigentümer der Zufahrtsstraße zum Depot Köppern, erhoben die auch beteiligten Institutionen Forstamt Butzbach und untere Naturschutzbehörde des Wetteraukreises Einspruch, insbesondere gegen das ursprünglich vorgesehene Datum, Ende September, wegen der Brunstzeit des Dammwildes!
Nach vielen Telefonaten und umfangreichem Schriftverkehr konnten dann schließlich alle Beteiligten dem 21.10.2000 zustimmen.

Somit war das Top-SCK-Ereignis in Punkto Rollski auf der 3,6 km langen Bergstrecke im Köpperner Tal gesichert.
Zu laufen waren folgende Distanzen:
Schüler 2,5 km; Jugend/Damen 3,6 km;
Herren 2x 3,6 km, jeweils im freien Stil.
Die Meisterschaft war ja auch als Heinz-Maschke-Gedächtnislauf ausgeschrieben.
Unter den 46 Starterinnen und Startern befanden sich nicht weniger als -9- vom ausrichtenden SCK.
Tagesschnellster bei den Herren war Holger Hüttlinger -
Tagesschnellste Dame: Alexandra Dengler, TSV Pfungstadt.
Als tagesschnellste Inliner-Skaterin trug sich Anne Kaiser in die Siegerliste ein.
Alle erhielten einen H. -M. -Gedächtnis-Pokal.
Weitere gute SCK-Plazierungen:
(HM) Renzo u. Norbert, jeweils 3. Pl. ;
Alfred und Manfred Janson, jew.. 2. Pl.
Abschließend glaube ich, daß man von einer guten Veranstaltung sprechen kann, die natürlich nur durch tatkräftige Unterstützung aller Helfer ermöglicht werden konnte.
Allen Helfern gilt auch hier nochmals ein dickes Dankeschön.
Die kleineren Pannen bei der Auswertung möchte ich abschließend unserem Standart als Amateure zuschreiben. Dies soll keinesfalls die Leistung von Zeitnehmer- und Auswertteam schmälern.

Autor: Bernhard Döring

 

Bernhard Döring, unser Sportwart Nordisch, berichtet regelmäßig in der Pistenpost über Aktivitäten und Angebote aus seinem Trainingsbereich, die nicht nur die kalte Jahreszeit voraussetzen, sondern ganzjährig stattfinden.

Abschluß der Skater-Saison

Dieses Jahr trafen sich erstmals Mitglieder und interessierte Freunde vom Ski-Club Kelkheim regelmäßig zum Skating. Im Frühjahr fing es mit dienstags-abends an, während der Sommerferien dann anstelle des Hallentrainings mittwochs abends.

Als die Abende früher dunkel wurden, wechselten wir dann auf Sonntag vormittags. Der Besuch war zwar nicht sehr groß, aber ein Kern von 3-5 Skatern war meistens dabei, in der Mehrzahl übrigens Mädels/Frauen. Im Frühling und während der Sommerferien haben wir eine Reihe unterschiedlicher Strecken ausprobiert, meist zwischen 10 und 20 km lang, blieben im Herbst dann aber wegen der kurzen und bequemen Anreise und Parkmöglichkeit an dem asphaltierten Feldweg entlang der A66 zwischen Höchst und Zeilsheim, mit gelegentlichen Abstechern über Liederbach (ca. 13 km plus je 7 km pro Runde entlang der Autobahn). Der Radweg von Liederbach zur A66 ist wirklich traumhaft asphaltiert, alpine Skifahrer würden sagen „Champagne-Powder!“.

Zwischendurch hielt Charly einen Einführungskurs ab, der sehr gut besucht war.

Einige Knie- und Handgelenkschützer wurden bei den Fallübungen zum ersten Mal eingeweiht, beim Slalomfahren dienten halbierte Tennisbälle als „Stangen“, und ein kleiner Exkurs über Material und Pflege durfte auch nicht fehlen.

Am jeweils letzten Sonntag im Monat machten wir auch bei der Kelkheimer Skating-Tour mit, die vom Büro für bürgerschaftliches Engagement ins Leben gerufen und vom SCK tatkräftig unterstützt wurde.

Aus anfangs etwas über 100 Teilnehmern wurden bis Ende Oktober noch jeweils 30-50 Skater, dafür wurde die Strecke etwas länger und anspruchsvoller. Leider spielte uns ein paar Mal das Wetter einen Streich - Skaten ist halt doch eher was für trockene Straßen, bei Nässe leiden die Rollen.

Höhepunkt und Abschluß der Saison war schließlich der Frankfurt-Marathon, dieses Jahr „EURO-Marathon“ genannt. Die Bedingungen waren besser als letztes Jahr: trockene Straßen, verbesserte Streckenführung, späterer Start und angenehme Temperaturen. Der böige Wind wurde meist von den Häusern abgeschwächt, nur an ein paar exponierten Abschnitten gab es richtig Gegenwind. Neun SCK’ler gingen an den Start. Davon waren vier Jungs und zwei Mädchen, die häufiger beim wöchentlichen Treffen mitgelaufen waren. Die drei anderen hatten etwas ernster trainiert und jagten vorneweg: sie erreichten Zeiten zwischen 1:40 und 1:46. Wir sechs (plus ein Verwandter) starteten als Gruppe, jedoch schon bald teilten wir uns in kleinere Grüppchen auf, je nach Tempo und Laufrhythmus.
Die vier Läufer, die schon letztes Jahr mitgelaufen waren, kamen mit z.T. deutlich verbesserten Zeiten ins Ziel - 1:54 bis 2:16, keiner überschritt mehr das Zeitlimit.

Die beiden Marathon-Neulinge reihten sich dazwischen ein bei knapp unter zwei Stunden und 2:05. Durch die spätere Startzeit waren an der Strecke schon sehr viel mehr Zuschauer, Musikgruppen etc. als letztes Jahr und die Stimmung war toll. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht und wir wollen es nächstes Jahr auf jeden Fall wiederholen.

Auch das wöchentliche Skater-Treffen wird nächstes Jahr wieder aufgenommen, wahrscheinlich werden wir uns von Anfang an sonntags vormittags treffen, um nicht mit dem Tuesday-Night-Skaten in Frankfurt zu kollidieren, bei dem wir dann auch mal als Gruppe mitfahren wollen. Anregungen, Kritik, Termin- und Streckenvorschläge richtet Ihr bitte an die unten angegebene email-Adresse oder ruft mich an.

Bis dahin wünsche ich Euch allen eine erfolgreiche und unfallfreie Ski-Saison und hoffe, daß wir uns nächstes Jahr zahlreich zum Skaten wiedersehen.

Euer

Autor: Kurt Kroneberger

 

Dr. Kurt Kroneberger ist unser souveräner SCK „Finanzminister“. Neben dieser rein zahlenorientierten Arbeit ist er erfolgreich als Speedskater, u. a. 2006 Deutscher Meister im Marathon der Altersklasse 40 (Lauf auf dem Nürburgring) – und wie wir von ihm lesen können, auch einer von den Freeridern, die den besonderen Kick brauchen.

Teilnehmer am EURO Marathon 2000

Inliner Laufzeit
Kuebel, Christian 1:40:52
Döring, Bernhard 1:41:16
Förster, Michael 1:46:11
Frei, Dr. Jürgen 1:54:22
Kroneberger, Kurt 1:54:22
Bechtold, Karl 1:59:24
Janusz, Andreas 2:05:37
Leibssle, Michael 2:06:51
Franzisket, Doris 2:16:35
Schneider, Melitta 2:16:37
Läufer Laufzeit
Kaiser, Ulrich 3:44:26
Leitermann, Hubert 3:51:58

Im nächsten Jahr treten wir wieder an. Habt ihr nicht auch Lust verspürt an diesen oder ähnlichen Läufen teilzunehmen.
Meldet euch zum Training an, ob Inliner oder Läufer. In der Gruppe macht es immer Spaß.

 

Von Kelkheim bis New York

Die SCK- Läufer, derzeit eher ein „harter Kern“, haben eine erlebnisreiche Saison hinter sich. Ulli Kaiser, der beim Lauftreff am Donnerstag und Sonntag stets die SCK-Fahne hochhält, fand immer wieder Mitläufer. Sein treuester Gefährte war in letzter Zeit Alfred Herrmann, der als Jungpensionär auch im Laufen wieder hoch hinaus will und deshalb nie auf das Gipfelerlebnis auf dem Staufen - natürlich über den legendären „Alfred-Herrmann-Steig“ - verzichtet. Guten Zuspruch fand auch wieder die Walking-Gruppe, die von Anne Kaiser flott, aber zugleich gelenkschonend und mit Gymnastikeinlagen fachkundig geleitet wird.

Das zentrale Läuferereignis war auch in dieser Saison der Kelkheimer Halbmarathon, bei dem der Skiclub wieder seiner Rolle als Mitveranstalter gerecht geworden ist.

Das bewährte Team machte sich wieder mit Bierwagen und Bratwurstgrill allseits beliebt, viele Freiwillige spielten Streckenposten und betreuten die Getränkestellen. Auch im Läuferfeld war der SCK vertreten, und zwar durch Karl Boecking, Patrick O`Connor sowie Hubert und Annette Leitermann, wobei letztere als zweite Frau ihrer Altersklasse auf das Siegertreppchen steigen durfte. Eine kleine Mannschaft trug die SCK- Trikots und T-Shirts beim 2.Kreisstadtlauf, der wieder von Hofheim nach Höchst führte. Mit von der Partie waren Alfred Herrmann, Manfred Jansohn, Hans und Helga Schell sowie Hubert und Annette Leitermann, wobei diesmal Hubert seine Altersklasse gewann. Beim traditionellen Pfingstlauf in Hornau zeigten sich auf der 10-km-Distanz Alfred und Ulli und auf der 20-km-Strecke Hubert (AK-Sieger) gut in Form. In Wiesbaden-Rambach wurden wieder die Waldlauf-Bezirksmeisterschaften ausgetragen, und es waren Bernhard Döring (4.AK) sowie Hubert ( 2.AK) und Annette (1.AK), die die Fahne des Skiclubs erfolgreich hoch hielten.

Schließlich sind der Faszination, die von den großen internationalen Marathons und Bergläufen ausgeht, auch diesmal einige SCK-Läufer erlegen. Dazu gehört im Mai der Rennsteiglauf, der „größte Crosslauf Europas“, der diesmal zum besonderen Lauferlebnis für Manfred Jansohn (42 km) und Hubert Leitermann ( auf der 78-km Supermarathon-Strecke Gewinner der Bronzemedaille) wurde. Im Juli rief der berühmtberüchtigte Swiss Alpine Marathon in Davos, der“ größte Ultra-Berglauf der Welt“. Dem Ruf folgten Marion Buchholz (42 km), Manfred Hütter (30 km) sowie Klaus Knam und Hubert Leitermann, die gemeinsam die abenteuerliche 78 km-Strecke mit 2.300 Höhenmetern bewältigten, und dies bei Regen, Schnee und Hagel. Die Betreuung des Teams übernahm Angela Fröhlich zusammen mit Manfred Jansohn, der wegen einer Fußverletzung nicht starten konnte.

Beim Frankfurt Marathon war der Skiklub mit einer stattlichen Mannschaft vertreten, die von einem regelrechten Fanclub begleitet und immer wieder angefeuert wurde. Die meisten davon waren Inline-Skater, die Nordischen angeführt von Berhard Döring und die Alpinen von Michael Leibssle und Alt-Star Charly. Es war ein tolles Gemeinschaftserlebnis und alle kamen gut durch, wenn auch Bernhard nur mit einem Brillenglas, weil er das andere im Kampf Mann gegen Mann auf der Schwanheimer Brücke verlor. Konventionell zu Fuß waren Ulli und Hubert unterwegs, die ebenfalls mit guten Zeiten zu den Finishern gehörten. Glückliche Finisher beim New York Marathon 2000 waren Eva Eisenbach und Klaus Knam. Ein würdiger Ausklang der Saison war die Teilnahme unseres Läuferteams am ARQUE-Lauf, der über 31 km von Kelkheim nach Mainz führt und dessen Erlös querschnittgelähmten Kindern zugute kommt.

Autor: Hubert Leitermann

 

Hubert Leitermann hat sich in seiner langen SCK-Zugehörigkeit auf vielen Feldern engagiert, Erfahrungen eingebracht und Interessierten zugänglich gemacht. Seine tollen Beiträge für unsere Pistenpost sind immer eine Bereicherung. Hubert – bitte nicht nachlassen

Seltsame Begegnungen

Balz der Auerhähne oder Tanz der Übungsleiter des SCK


Seltsame Begegnungen spielen sich zuweilen in der frühen Morgenstunde in der Ramsau ab.
Nur der stille, aufmerksame Beobachter hat zuweilen das Glück, Auerhähne oder so etwas ähnliches im tiefen Winter kurz nach Sonnenaufgang bei der Balz zu beobachten.
Hier werben sie heimlich auf der freien Winterwiese um die Gunst der meist weiblichen Partner und fühlen sich dabei fast unbeobachtet, oder sollte es sich dabei doch nur um einen Ausschnitt aus der Skigymnastik des SCK in der Ramsau handeln?

Der eingeweihte Teilnehmer oder auch nur nachdenkliche Leser möge sich selbst eine eigene Meinung über die auf dem vorliegenden Bilddokument festgehaltenen Geschehnisse machen.

Autor: Manfred Jansohn